Post vom Volksanwalt in Brüssel: Mag. Ewald Stadler schreibt heute der rot-schwarzen Bundesregierung

APA-OTS

5. Jun, 08:30

Liebe rot-schwarze Bundesregierung,

obwohl die Kriminalität hoch wie nie ist (Einbrüche + 37%, Morde + 51%, Autodiebstähle + 38%), lehnen Sie den Vorschlag des BZÖ, die Grenzkontrollen wieder einzuführen weiterhin vehement ab. Weil man damit doch nur "Freunde trennen" würde, wie Sie, meine Damen und Herren von SPÖ und ÖVP, erklärt haben. Womit für Sie also jene ausländischen Täter, die in einem kleinen Dorf in Niederösterreich ein Heurigen-Ehepaar erschossen, deren Tochter schwer verletzt und damit eine ganze Familie zerstört haben ebenso "Freunde" sind, wie die ausländischen Einbrecher, die eine rüstige Bäuerin aus Wolfsberg in ihrem eigenen Haus brutal überfallen, geknebelt und ausgeraubt haben!

Ich prophezeie Ihnen von der rot-schwarzen Bundesregierung hiermit: Die Wählerinnen und Wähler werden Ihnen dafür am kommenden Sonntag die Rechnung präsentieren! Und auch dafür, dass Sie von SPÖ und ÖVP gegen einen Abbruch der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sind, Ja zum EU-Vertrag sagen und den Banken Milliarden an Steuergeld geschenkt haben, während Sie die Arbeiter und kleinen Unternehmer einfach im Stich lassen!

Mag. Ewald Stadler Unser Volksanwalt in Brüssel Dortheergasse 7/ 19-20, 1010 Wien | ewald.stadler@parlament.gv.at

(Schluss)

Rückfragehinweis: BZÖ

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OTS0013 2009-06-05/08:30

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