Werthmann: Frauen in der Wirtschaftskrise - Das Europäische Parlament setzt ein positives Signal
17. Jun, 21:26
"Auf gar keinen Fall darf der gegenwärtige wirtschaftliche Abschwung als Argument dazu verwendet werden, Umsetzungen für die Gleichheit von Männern und Frauen wieder 'rückzubauen'", sagt MdEP Werthmann, "denn diese Gefahr ist durchaus gegeben." "Ganz im Gegenteil: was wir brauchen sind etwa mehr Kinderbetreuungsstellen, damit Frauen Familie und Beruf überhaupt vereinbaren können", stellt die unabhängige Abgeordnete fest.
Ein weiteres Thema ist Gewalt gegen Frauen - ein weit verbreitetes Phänomen und ein großes Hemmnis. "Der Gewalt gegen Frauen muss ein Ende gesetzt werden - und das so schnell wie möglich!" mahnt MdEP Werthmann ein.
Rückfragehinweis: Büro MdEP Mag. Angelika Werthmann Tel.: +32 (0)2 28 45768 E-Mail: Angelika.Werthmann@europarl.europa.eu
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/10957/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0345 2010-06-17/15:26





